Im Jahr 950 n. Chr. wird der Ort
Canum erstmals mit dem Namen Caninghem erwähnt. Es gab im Laufe
der Zeit viele verschiedene Schreibweisen. Schon um das Jahr 1581 wird die
Canumer Schule erwähnt, die heute als Leichenhalle genutzt wird.
Die
Kirche entstand 1270/ 90 auf dem höchsten Punkt der Warf. Ein Glockenturm aus Backstein steht neben der
Kirche.
In dem schlichten Einraum sind drei Gewölbe mit
Zierrippen, die auf gegliederten Mauern und Eckpfeilern ruhen. Die
ehemalige Raumbemalung ist heute nicht mehr sichtbar. Der Eingang
wurde in den Jahren immer wieder verlegt.
Eine nähere Schilderung der
Kirche finden Sie auf der offiziellen Homepage der Kirche (siehe unter Links).
In den QuF ("Quellen und Forschungen") der Upstalsboom-Gesellschaft
in Heft 1/1996, Seite 6:" Personalschatzungsregister des Amtes Emden
1719" von Hermann Fischer
Reemt
Bollewijn Borcherts, Schulmeister in Wolthusen, * Wolthusen, + 30.03.1827
Wolthusen, oo Aaltje Alberts Ravenstein. Mehrere Kinder in Canum geboren.
Wenn Sie eine Homepage mit Forschungsergebnissen aus diesem Kirchspiel haben, so
lassen Sie sich doch hier bitte eintragen, um schnelle Kontakte möglich zu
machen. Wichtig ist die Angabe der Familiennamen, die in diesem Ort erforscht
werden, bzw. wurden und der REAL-Name des Forschers. Bei Interesse senden Sie
einfach eine Email mit dem Ort in der Betreffzeile an:
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