Die
Kirche Eggelingens, die St.-Georgs-Kirche, liegt auf einer hohen Warft an
der ehemaligen Harlebucht, die im 12. Jahrhundert entstand und Eggelingen
zeitweise zur Insel machte. Zwischen 1300 und 1400 wurde sie aus
Backsteinen
erbaut, mit den höchsten Mauern (13.16 m) auf der ostfriesischen
Halbinsel.
1836 tobte ein schwerer Orkan, der das Kirchendach abdeckte und
den Westgiebel einstürzen ließ. Die Wiederherstellung nutzte man zu einem
Umbau, in dessen Verlauf man ein verstaubtes menschliches Gerippe fand -
vielleicht die Überreste eines Kriegers, der sich einstmals auf dem
Kirchenboden versteckt hatte.
Im 18. Jahrhundert wirkte der Pastor Bernhard
Peter Karl in Eggelingen, ein streitbarer Mann, der wegen seiner Schriften
zeitweise seines Amtes enthoben wurde.
Die Kirche beim Abendläuten um 18 Uhr,
aufgenommen am 25.7 2009 von Poldersiel:
Wenn Sie eine Homepage mit Forschungsergebnissen aus diesem Kirchspiel haben, so
lassen Sie sich doch hier bitte eintragen, um schnelle Kontakte möglich zu
machen. Wichtig ist die Angabe der Familiennamen, die in diesem Ort erforscht
werden, bzw. wurden und der REAL-Name des Forschers. Bei Interesse senden Sie
einfach eine Email mit dem Ort in der Betreffzeile an:
Die Inhalte und Fotos dieser Internetpräsenz
unterliegen dem Urheberrecht. Ausnahme
bilden hiervon die Fotos von wikipedia.org. Diese dürfen bei Nennung des
Urhebers kopiert und verwendet werden.