| Ortsteil |
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Beschreibung
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| Aurich,
Stadtkern
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Der Vieh- und
Pferdemarkt machte Aurich weit über die Grenzen, bis in den
Mittelmeerraum, berühmt. Machtkämpfe der ostfriesischen Häuptlinge
bescherten Aurich wechselnde Herren, Aufbau und Zerstörung der von ihnen
errichteten Bauwerke, Burgen und Befestigungsanlagen. Zu Beginn des 16.
Jahrhunderts wurde Aurich durch Feuer völlig zerstört. Aus der Zeit des
Wiederaufbaus Mitte des 16. Jahrhunderts stammt der Grundriss des
Marktplatzes und die Anlage der heute noch erkennbaren Straßen und Gräben.
Im Stadtkern von Aurich
stehen drei Kirchen, die für Forschungen relevant sind.
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| Brockzetel |
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Brockzetel war und
ist ein Ortsteil mit Sand, Moor, Heide und Wald mit etwa 40 größeren
Höfen.
Eine Chronik ist bei der Ostfriesischen Landschaft
nachzulesen. Chronik
Brockzetel
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| Dietrichsfeld |
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liegt im Nordosten der
Stadt. Ab 1904 war die Kirche Plaggenburg zuständig.
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| Egels |
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Dieser waldreiche
Ortsteil im Osten vom Stadtzentrum gelegen. Große Bevölkerungsdichte
machten den Bau einer neuen Kirche und die Anlage eines eigenen Friedhofs
notwendig- allerdings ist diese Kirche für Familienforscher zu jung.
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| Extum |
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Dieser Ortsteil im
Westen der Stadt wurde in früheren Zeiten rein landwirtschaftlich
genutzt, ist aber in den letzten Jahrzehnten zum bevorzugten Baugebiet
geworden.
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| Georgsfeld |
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wurde im 19. Jh als
kleine Moorsiedlung gegründet und wurde benannt nach "König Georg
von Hannover".
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| Haxtum |
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ein attraktiver
Ortsteil mit vielen versteckten Schönheiten.
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| Kirchdorf |
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das älteste
Siedlungsgebiet um Aurich, zumindest soll dort die erste Kirche des
Auricher Landes gestanden haben.
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| Langefeld |
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liegt im Nordosten
Aurichs. Mit der Gründung der Heide- u. Moorkolonie 1781 begann die
Besiedelung Langefelds, noch im 17. Jh. gab es hier großzügige
Moor- und Heideflächen.
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| Middels |
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Die Einwohnerzahlen
liegen um 1.200. Sehenswert ist auf jeden Fall die Granitkirche in Middels.
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| Pfalzdorf |
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ist Ende des 18.
Jahrhunderts von Pfälzern gegründet worden. Diese Zuwanderer
kultivierten die riesigen Moorflächen und schufen im Laufe von mehreren
Generationen ein blühendes Land mit großen Bauernhöfen, von denen noch
heute einige im Ortsteil vorhanden sind.
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| Plaggenburg |
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Auch dieser Ort wurde
1777 von Pfälzern gegründet. So wurde eine Siedlung auch "Pfälzersiedlung"
genannt.
Der Name Plaggenburg weist auf die Bauweise der ersten Häuser hin. Als
Plaggenburgen werden aus Grassoden gebaute Häuser bezeichnet. Die Kirche
und der Friedhof wurden 1904 erbaut. Die Kirchengemeinde Plaggenburg ist
auch für Dietrichsfeld zuständig.
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| Popens |
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Das ehemalige Dorf mit
seiner ländlichen Struktur und einem
kleinen Wäldchen ist fast völlig aufgegangen in einer ausgesprochenen
Stadtrandbebauung.
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| Rahe |
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ein sehr altes Dorf,
das schon im frühen Mittelalter seine Bedeutung hatte. Der Upstalsboom in
einem kleinen Wäldchen des Ortes diente als Beratungs- und Gerichtsstätte
der friesischen Stämme.
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| Sandhorst |
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war bereits vor
hunderten von Jahren ein Ansiedelungsort.
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| Schirum |
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Schirum ist der südlichste
Ortsteil der Stadt Aurich.
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| Spekendorf |
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dünn besiedeltes
Gebiet, sehr landwirtschaftlich geprägt.
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| Tannenhausen |
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ist im
Jahre 1801 inmitten eines sandigen Heidegebietes gegründet worden.
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| Walle |
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Der Ort wurde bereits
1534 gegründet.
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| Wallinghausen |
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im Osten liegender
Ortsteil mit sehr alter Geschichte, die bis in das frühe Mittelalter
reicht, wie die Chroniken beweisen.
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| Wiesens |
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Die auf einer Warft
gelegene alte Kirche und die sich im Inneren befindliche kostbare
Barockkanzel von 1735 bilden zusammen mit dem Friedhof den Mittelpunkt des
Ortes. |