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Großefehn

Die Lage Großefehns innerhalb des Landkreises Aurich

Die Geschichte Großefehns begann im Jahr 1633, als von vier Emdener Bürgern und Kaufleuten mit dem Bau eines Kanals zur Trockenlegung des Moorgebiets im heutigen Westgroßefehn begonnen wurde. In den folgenden Jahren siedelten sich Kolonisten in dieser ersten ostfriesischen Fehnkolonie auf den trockenen und abgetorften Gebieten an. Eine sehr schöne Erläuterung zu den Fehnkolonien können sie nachlesen beim Nordwestreisemagazin.

Im Zuge der Gemeindereform von 1973 wurden mehrere Gemeinden zur Großgemeinde Großefehn zusammengelegt. Die Gemeinde Großefehn (Grōtfēn) umfasst heute 14 Ortsteile, von denen vier sog. Fehnsiedlungen und einige andere Geestdörfer sind, z. B. Holtrop, Aurich-Oldendorf, Strackholt, Bagband, Timmel. Den Kern bildet das Dreigespann Ost-, Mitte- und Westgroßefehn. Das Zentrum der Gemeinde liegt in Ostgroßefehn. 

Das Gebiet der Gemeinde Großefehn ist gekennzeichnet durch die typisch ostfriesischen Wallhecken und Niederungsmoore, durchzogen von vielen Wasserläufen und Fehnkanälen.

Die Ortschaften von Grossefehn:

Das Kirchensymbol weist auf eine für die Familienforschung relevantes Kirchspiel mit weiteren Informationen hin. Bitte dem Link zur entsprechenden Kirche folgen.

Akelsbarg
Aurich-Oldendorf
Bagband
Felde
Fiebing
Holtrop
Mittegroßefehn
Ostgroßefehn
Spetzerfehn
Strackholt
Timmel
Ulbargen
Westgroßefehn
Wrisse

Links:

http://www.nordwest.net/jwb/geschichte.htm 

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