

- Aurich
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- Gemeinde Krummhörn
- Landkreis Aurich
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"Krummhörn" ist die
Landschaftsbezeichnung der Region zwischen Emden und der Leybucht im Südwesten
Ostfrieslands.
Die meisten Dörfer in der Krummhörn sind auf
Rundwarften (Erdhügel zum Schutz gegen das Hochwasser) erbaut. Viele sind mehr
als 1000 Jahre alt. Aus dem 13. Jahrhundert sind uns viele der wuchtigen
Kirchen, die in der Mitte der Dorfwarf oftmals als letzte Zuflucht vor den
schweren Sturmfluten dienten, erhalten. Während Loquard, Pewsum und Woquard zu
den lutherischen Gemeinden gehören, bekennt sich der überwiegende Teil der
Bevölkerung zur evangelisch- reformierten Kirche.
Etwa im 13. bis 14. Jahrhundert entstanden in vielen ostfriesischen Ortschaften
Burgen und beinahe jeder Ort in der Krummhörn hatte mindestens eine
Häuptlingsburg. Nachdem Ostfriesland 1744 an Preußen unter Friedrich dem
Große fiel, wurden die meisten Burgen leider abgebrochen.
Eine Karte von Krummhörn finden Sie unter den Buchtipps.
Seit 1972 steht die Bezeichnung für eine politische Gemeinde, der folgende
Ortschaften angehören:
Das Kirchensymbol
weist auf eine für die Familienforschung relevantes Kirchspiel mit weiteren
Informationen hin. Bitte dem Link zur entsprechenden Kirche folgen.
| Campen
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Historisches Warfendorf mit sehenswerter Kirche
und freistehendem Glockenturm, 65m hoher zu besichtigender Leuchtturm,
Landwirtschaftsmuseum.
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| Canum
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Historischer Ortskern mit
imposanter romanischer Kirche.
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| Eilsum
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Historische Kirche mit
Seccomalereien
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| Freepsum
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Einer der tiefsten Punkte
Deutschlands mit 2,30m unter NN, historische Kirche.
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| Greetsiel
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Wunderschönes Fischerdorf mit historischer Häuserzeile, Hafen
mit größter Krabbenkutterflotte (28 Kutter) Ostfrieslands, Yachthafen,
Zwillingsmühle, 200 Jahre altes Sieltor.
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| Grimersum
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Historische Kirche mit Grabstein
von Eggerik Beninga, Verfasser der "Cronica der Fresen"
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| Groothusen
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Historisches Warfendorf, welches
auf einer Längswarf errichtet wurde. Die Kirche steht am Ende der Warf
und nicht wie in unseren typischen Rundwarfendörfern in der Mitte des
Dorfes. Osterburg zu besichtigen nach Absprache mit Familie Kempe.
Historische Kirche mit Wenthin-Orgel.
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| Hamswehrum
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Historisches Bauerndorf mit
kleinen Gäßchen, Schäferei am Deich, Bootsanleger.
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| Jennelt
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Historische Kirche mit Prunksarg
des Feldmarschalls Dodo zu Inn- und Knyphausen.
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| Leybuchtpolder |
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Jüngstes
"Ostfriesendorf" in Deutschland. Bis 1950 pulsierten hier Ebbe
und Flut. Bekannt als großes Säbelschnäblergebiet.
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| Loquard
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Historisches Warfendorf mit
imposanter Kirche, Pünte (hier kann man sich samt Fahrrad per Seilwinde
mit eigener Kraft über den Kanal ziehen), Wassermühle.
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| Manslagt
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Warfendorf mit historischer
Kirche
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| Pewsum
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Größter Ort der Gemeinde
Krummhörn mit Mühlenmuseum und
historischer Kirche
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| Pilsum
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Warfendorf mit nationalem
Baudenkmal: die Kreuzkirche ist die einzige Kirche Ostfrieslands mit einem
Vierungsturm über einem kreuzförmigen Grundriß. Käsehof, Leuchtturm
("Otto-Turm"), zu besichtigender Windenergiepark, Restaurants,
Einkaufsmöglichkeit, Bootsanleger.
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| Rysum
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Idyllisches Rundwarfendorf mit
historischem Ortskern und kleinen Gäßchen. Historische Kirche mit einer
der ältesten bespielbaren Orgeln Europas aus dem Jahre 1457, restaurierte
zu besichtigende Mühle, Teestube, Einkausmöglichkeit, Restaurant und
Galerie. Zur Rysumer
Homepage
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| Upleward
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Warfendorf mit gotischer Kirche,
Campingplatz, Badestelle in der Nordsee, Restaurant, Einkaufsmöglichkeit,
Bootsanleger, "1.Trockenstrand
der Welt".
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| Uttum
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Historischer Ortskern, Mühle
mit Teestube, Galerie und Restaurant, Altes Steinhaus von 1597,
historische Kirche,
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| Visquard
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Funde von Urnen weisen auf ein
hohes Alter des Warfendorfes hin, historische Kirche, altes Steinhaus.
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| Woltzeten
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Kleinstes Dorf der Gemeinde
Krummhörn mit idyllischer kleiner Kirche
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| Woquard
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Warfendorf mit historischer
Kirche
Das Wappen von Woquart verrät einiges über die
Geschichte des Ortes und der Krummhörn. Die Farben Blau und Gelb weisen
auf das schwedische Königshaus hin. Der Löwe stammt gehört zum Häuptlingswappen
der Manninga, die Lilie aus dem Helmzier der Grafenfamilie Cirksena, der
Stern kann mit dem ehemaligen Norder Wappen in Verbindung gebracht werden.
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