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Zur Ortsgeschichte
- Lage: 53.5°N 8.02°O
- Satellitenbild
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Die ev.-luth. Kirche
Die erste Kirche Sandes wurde in den Fehden zwischen
Rüstringen und Oestringen 1176 zerstört. Die anschließend erbaute
Kirche war 150 Jahre später baufällig geworden.
Die jetzige Kirche St. Magnus
stammt aus der Zeit um 1350. Ihr ca. 30 m hoher Glockenturm wurde später
erbaut. Die Sander Kirche hat viele Ereignisse schadlos überstanden: Die
Antoniflut vom 17.1.1511, die die Nachbarkirchen Seediek und Ahm zur
Aufgabe zwang; die Reformation vom katholischen zum ev.-luth. Glauben
verlief hier anders wie andernorts friedlich; und die vergangenen zwei
Weltkriege hinterließen zwar ihre Spuren, zerstörten die Kirche aber
ebenfalls nicht. So wurde im Jahr 2001 der 650. Geburtstag der Kirche
gefeiert.
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Adresse
St. Magnus Kirche
Hauptstraße 72
26452 Sande
Tel.: 04422/642
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Links zur Region bzw. Kirche
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Kirchenbücher und andere
Quellen
Kirchenbücher sind erhalten ab 1652. Die
Aufzeichnung der Trauungen begann 1654, die der Toten 1653. Beim
ev.-luth. Oberkirchrat in Oldenburg liegen auf Microfiches die Jahre 1652
bis 1824 vor.
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Familienforscher
dieses Kirchspiels
| Name, WWW-Adresse des Forschers |
erforschte Familiennamen des Ortes |
Sprache |
| Rolf Seetzen,
rolfseetzen[at]hotmail.com |
Seetzen |
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Wenn Sie eine Homepage mit Forschungsergebnissen aus diesem Kirchspiel haben, so
lassen Sie sich doch hier bitte eintragen, um schnelle Kontakte möglich zu
machen. Wichtig ist die Angabe der Familiennamen, die in diesem Ort erforscht
werden, bzw. wurden und der REAL-Name des Forschers. Bei Interesse senden Sie
einfach eine Email mit dem Ort in der Betreffzeile an:
anmeldung@genealogie-forum.de
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Verwendete Quellen: siehe
bitte unter Impressum |
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