Zur Ortsgeschichte
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Das Dorf St. Georgiwold (auch „St. Georgswolde“) ist eines der ältesten
Dörfer des Rheiderlandes. Früher hieß der Ort
Upwolde oder auch Jürgenswoldt. Eine andere
Bezeichnung war „Swartewold“, bezugnehmend auf
Seine Existenz war um
das Jahr 1450, als im Rheiderland in Folge der Sturmfluten 20 Kirchdörfer
unter Wasser standen, sehr gefährdet. Nur St. Georgiwold, Ditzumerverlaat
und Böhmerwold konnten gerettet werden.
Die Überflutungen waren vermutlich der
Grund, warum der Ort schließlich aufgegeben wurde und im Westen neu
errichtet wurde.
Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein hatte der Ort immer wieder mit Überschwemmungen
zu kämpfen gehabt. Welch Fortschritt muss es für die Bewohner gewesen
sein, als zwischen 1896 und 1960 die Sieltiefe und Schöpfwerke gebaut
wurden.
1972 wurde das bislang selbständige Dorf ein Stadtteil von Weener. Die
Kirchengemeinde blieb allerdings selbständig!
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Die ev.-ref. Kirche
Die
erste Kirche in St.Georgiwold war noch aus Holz gebaut. 1681 wird berichtet,
dass die alte Holzkirche in „Sündt-Jürgenswoldt“
morsch und baufällig geworden war. Im Jahr 1689 baute man eine neue
Kirche – diesmal aus Stein. Trotzdem fanden noch einige Eichenbohlen aus
der alten Kirche Verwendung. Bei dem Bau der Kirche hatte man
allerdings auf ein Fundament verzichtet. Im Jahre 1810 sackte die Kirche ab. Den starken Mauern ist es zu verdanken, dass die Kirche
nicht zusammenfiel. Erst in den 60er Jahren erhielt der Bau nachträglich
sein Fundament.
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Adresse
Ev.-ref.
Gemeinde St. Georgiwold
Weenermoorer Straße 169
26826 Weener
Tel.: 04953/8136
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Fotos
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Kirchenbücher und andere
Quellen
Kirchenbücher sind erhalten ab 1705.
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Familienforscher
dieses Kirchspiels
| Name, WWW-Adresse des Forschers |
erforschte Familiennamen des Ortes |
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Georgiwold haben, so lassen Sie sich doch hier bitte eintragen, um
schnelle Kontakte möglich zu machen. Wichtig ist die Angabe der
Familiennamen, die in dieser Gegend erforscht werden, bzw. wurden und der
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Verwendete Quellen: siehe
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