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Zur Ortsgeschichte
- Lage: 53.62°N
7.95°O
- Zum Ort gehören: Canarienhausen,
Depenhausen, Edohausen, Elmshausen, Garmsenhausen, Gummelsburg,
Holschhausen, Suddens, Wassens, Nadorst, Nenndorf, Schieferstätt,
Sietwendung, Ulfenburg, Strückhausen, Bentershof, Fookwarf,
Fuhleriege, Gänseweg, Haddien, Horsiens, Ibbenhausen, Joostenhof,
Lübbenhausen, Lübsenburg, Tralens, Ulfenburg, Warfe, Groß Wassens,
Wegsklampen
- Satellitenbild
Der Ortsname ist auf den Sippennamen Wadda zurückzuführen,
das erste Mal erwähnt wurde der Ort 1350 als Wadverden. Zum
Kirchspiel Waddewarden gehören landwirtschaftliche Höfe, u. a. der Hof
Canarienhausen.
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Die ev.-luth. St.
Johanneskirche
Die jetzige Granitkirche wurde 1246 auf einer hohen Warf
gebaut. An gleicher Stelle hat vorher eine hölzerne Kirche gestanden. Im
Mittelalter war die Kirche von einem breiten Graben und einer Mauer
umgeben. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Westgiebel mit Ziegelsteinen
verkleidet.
Den ursprünglich gewölbten Innenraum schmückt
heute eine flache, bemalte Balkendecke.
Der Flügelaltar ist zweigeschossig und stammt aus
dem Jahr 1661.
Die Kanzel entstand 1649.
Die spätgotische Wandmalerei in der Asis zeigt
Maria und Johannes unter dem triumphierenden Christus. Ein Epitaph von
Heddo von Waddewarden von 1603 und Grabplatten von 170 und 1575, auch
draußen am Westhang der Warf, sind Zeugen der wechselvollen Geschichte
des Ortes.
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Adresse
- Ev.-luth. Pfarramt Waddewarden
- Sillensteder Str. 10
- 26434 Waddewarden
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Links zur Region bzw. Kirche
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Kirchenbücher und andere
Quellen
Kirchenbücher
sind erhalten ab 1659
(Trauungen und Tote erst ab 1681) . Beim ev.-luth. Oberkirchrat in Oldenburg liegen auf Microfiches die
Jahre 1659 bis 1750 vor.
Bei den Mormonen liegen verfilmt vor ??? (folgt)
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Familienforscher
dieses Kirchspiels
| Name,
WWW-Adresse des Forschers |
erforschte
Familiennamen des Ortes |
Sprache |
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Wenn Sie eine Homepage mit
Forschungsergebnissen aus diesem Kirchspiel haben, so lassen Sie sich doch
hier bitte eintragen, um schnelle Kontakte möglich zu machen. Wichtig ist
die Angabe der Familiennamen, die in diesem Ort erforscht werden, bzw.
wurden und der REAL-Name des Forschers. Bei Interesse senden Sie einfach
eine Email mit dem Ort in der Betreffzeile an:
anmeldung@genealogie-forum.de
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Verwendete Quellen: siehe
bitte unter Impressum |
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Kirchen
im Wangerland:
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