Wangerland, Landkreis Friesland
 
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  • ev.-luth. Kirche
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  • Kirchenbücher und andere Quellen
  • Kontakte zu Forschern dieses Kirchspiels

  • Zur Ortsgeschichte

    Lage: 53.68°N 7.95°O
    Zum Ort gehören: Hohensminde, Maisidden, Piekhausen, Rhaude, Sparenburg, Eukwarfe, Harkerei, Immerwarfen, Kaiserei, Kronenburg, Mahnhamm, Rasemeer, Riekenshof, Weberei, Wiarder Busch, Windshuse, Weinberg, Wiarder Altendeich, Zwickhörn
    Satellitenbild 

    Während der schweren Weihnachtsflut 1717 verlor Wiarden 65 Gemeindemitglieder. Auch große Viehbestände und Häuser wurden vernichtet.

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    Die ev.-luth. St. Cosmas- und Damiankirche

    Eingepfarrte Orte: Wiarden selbst, Stumpens, Wiarderaltendeich, Wiardergroden, Kaiserei, Kaiserhof. 

    Die Kirche aus dem 12. Jahrhundert steht auf einer hohen Warf. Tiefe Löcher für starke Verriegelungsbalken an den Eingängen belegen, dass die Kirche schon immer eine Stätte der Zuflucht war.

    Der Chorraum wird von spätgotischen Malereien geschmückt, die die Apostel Petrus, Jacobus und Johannes sowie die Schutzheiligen der Kirche St. Cosmas und Damian darstellen.

    Der Altar wurde 1749 unter Verwendung von Teilen des älteren Altars gebaut. Bei Renouvierungsarbeiten fand mal 2004 hinter der zugenagelten Rückseite des Altars Teile eines Altars aus dem 13. Jahrhundert. Die Malereien auf zwei massiven Holzdielen zeigen die 12 Apostel mit Jesus in ihrer Mitte.   (Quelle: Wilhelmshavener Zeitung vom 22.10.2004)

    Die Kanzel stammt aus dem Jahre 1634.

    An der Südwand hängt gleich neben dem Eingang ein Flügelschrein mit einer Kreuzigungsgruppe und den 12 Aposteln. Die aus Eichenholz geschnitzten Figuren stammen aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. 

     

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    Adresse

    Ev.-luth. Pfarramt Wiarden
    Störtebeckerstr. 8
    26434 Minsen

    Die Kirche ist für Besichtigungen täglich geöffnet von April bis Oktober, in der übrigen Zeit nach Absprache.

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    Links zur Region bzw. Kirche

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    Kirchenbücher und andere Quellen

     Kirchenbücher sind erhalten ab 1631. Bei den Trauungen fehlen 1651-1660, die Einträge für Januar bis November 1660 wurden später nachgetragen. Beim ev.-luth. Oberkirchrat in Oldenburg liegen auf Microfiches die Jahre 1631 bis 1835  vor.

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    Familienforscher dieses Kirchspiels

    Name, WWW-Adresse des Forschers erforschte Familiennamen des Ortes Sprache

    Wenn Sie eine Homepage mit Forschungsergebnissen aus diesem Kirchspiel haben, so lassen Sie sich doch hier bitte eintragen, um schnelle Kontakte möglich zu machen. Wichtig ist die Angabe der Familiennamen, die in diesem Ort erforscht werden, bzw. wurden und der REAL-Name des Forschers. Bei Interesse senden Sie einfach eine Email mit dem Ort in der Betreffzeile an:

    anmeldung@genealogie-forum.de

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    Verwendete Quellen: siehe bitte unter  Impressum

    Kirchen im Wangerland:

    Hohenkirchen
    Middoge
    Minsen
    Oldorf
    Pakens
    St.Joost
    Tettens
    Waddewarden
    Westrum
    Wiarden
    Wiefels
    Wüppels

     

     

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