Wangerland, Landkreis Friesland
 

Zur Ortsgeschichte

Lage: 53.6°N 7.87°O
Zum Ort gehören: Dobbelei, Fischershäuser, Fuhlriege, Gramberg, Gödekenhausen, Hauskreuz, Ollacker, Scheep, Schluis, Schluisweg, Schnittgerei, Stürscheep, Utlande, Am grünen Wege, Groß Scheep, Bussenhausen, Grashaus, Grützmacherei, Olmütz, Quanens, Wegshörne
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Die ev.-luth.  Kirche

Die Kirche aus dem 13. Jahrhundert wird um 1420 als verfallen bezeichnet. Während einer Flut war sie zur Ruine verkommen. Bei der Wiederherstellung ist der ursprüngliche Granit meistens durch Backstein ersetzt worden.

Der abseits stehende Glockenturm neben der Kirche. Die Kirche Wiefels.

Blick in die Kirche von der Eingangstür aus. Die kunstvoll und aufwendig geschnitzte Kanzel erhielt erst 2008 wieder einen Schalldeckel.

(Foto: Karl-Heinz Peters)

Die Orgel. Der Altar.
Auf dieser Tafel kann man die Pastoren der Gemeinde der Zeit 1532 bis 1940 ablesen:
  1. Gerdt Wandscherer 1532-1538
  2. Michael Hanmick 1542-1548
  3. Stellinbius Sibrandus 
  4. Christopherus Rudolfi 1584-1636
  5. Franziscus Docius 1637-1667
  6. Hermannus Gerdessen 1667- 1674
  7. Bernhardus Eilerus 1678-1682
  8. Johann Lingius 1683-1718
  9. Bernhard Friderici 1719-1763
  10. Ludwig Schween 1764-1780
  11. Hermann Hollmann 1781-1786
  12. Johann Heintzen 1786-1795
  13. Johann Peters 1795-1809
  14. Conrad Ummen 1809-1826
  15. Heinrich Toel 1827-1840
  16. Eduard Doden 1840-1874
  17. Heinrich Borchers 1875-1876
  18. Otto Gießelmann 1894-1902
  19. Rudolf Siemer 1902-1921
  20. Friedrich Dannemann 1925-1932
  21. Heinz Lübben (1934) 1939-1940

    Im Jahre 1947 wurde die Kirchengemeinde Wiefels mit Jever vereinigt.

 

Der Taufstein In der Kirche angebracht: der Grabstein des Pastors Christopherus Rudolfi (1584-1636)

Am 27.7.2004 berichtet die Jeversche Zeitung davon, dass bei Renouvierungsarbeiten unter vielen alten Kalkschichten hinter dem Altar in den vier Nischen noch die alte blassblaue Originalfarbe gefunden worden war.

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Adresse

Ev. Kirche
26434 Wiefels

Telefon: 04461-3180

Schlüssel bei der Küsterin erhältlich (Tel.: 04461-744717)

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Links zur Region bzw. Kirche

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Kirchenbücher und andere Quellen

 Kirchenbücher sind erhalten ab 1637.  Beim ev.-luth. Oberkirchrat in Oldenburg liegen auf Microfiches die Jahre 1637 bis 1812  vor. 

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Familienforscher dieses Kirchspiels

Name, WWW-Adresse des Forschers erforschte Familiennamen des Ortes Sprache

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Verwendete Quellen: siehe bitte unter  Impressum, Fotos: Doris Reuter, 19.09.2004

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