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Die schönste und eindrucksvollste Darstellung ist wohl die handgeschriebene Ahnentafel

 Es gibt Vorlagen mit aufgedruckten Bäumen zu diesem Zweck....aber mal ganz ehrlich....rein vom optischen Gesichtspunkt her werden diese Plakate unserem Hobby nicht gerecht. Wir haben ein außergewöhnliches Hobby,...und sollten es auch außergewöhnlich präsentieren.

Im Internet gibt es mittlerweile auch Anbieter für jeden Geldbeutel. Ich stelle Ihnen an dieser Stelle gerne meine Favoriten vor.

Auf Ahnenposter.de gibt es preiswerte, hübsch anzusehende Möglichkeiten.

Ahnenposter.de besuchen!

 

Wer etwas mehr Geld investieren möchte/ kann, sollte sich folgende Seite ansehen:

http://www.stammbaum-rosenlechner.at/

Mein Geheimtipp in dieser Richtung für eine Zeichnug der leichten, fröhlichen Art ist folgender:

http://www.comic-kunstwerkstatt.de/stammbaum.html

Eine weitere Möglichkeit ist ein selbst geschriebenes Buch über die Familie. Man kann hierfür hervorragend die Funktionen von Word nutzen. Wenn man sich hier einarbeitet wird das Buch um einiges vollständiger wie aus irgendeinem Genealogieprogramm (mit Inhaltsverzeichnis, Index,...). Man kann natürlich auch....mittlerweile kennen Sie meinen Ehrgeiz,....das Buch mit Hand schreiben- vielleicht sogar mit Feder und Scriptol. Klar kann man ein Genealogieprogramm für sich arbeiten lassen. Aber etwas ganz Besonderes ist doch ein handgeschriebenes Buch, mit Fotos der Personen, Häuser, Landkarten, Grabsteine, Urkunden, usw, die man anspricht. Wenn man alle Seiten zusammengestellt hat, kann man sie sich im Copy-Shop binden lassen....natürlich in einem Einband, der optisch dem Inhalt entspricht, also keine Hochglanzfolie. 

Ganz neu- und mindestens ebenso faszinierend- ist das Zusammenstellen einer DVD. Hier kann man nach Lust und Laune Ton- und Videosequenzen zusammenstellen, die es in den Privatarchiven der Verwandtschaft gibt. Wer eine Kamera hat nimmt noch Interviews auf, filmt Orte in denen Vorfahren lebten, Kirchen, Grabsteine und Häuser- bearbeitet (schneidet) alles am PC, spricht einen Text dazu, unterlegt alles mit GEMA-freier Musik. Eine Sahnestück für jeden Familienforscher- denn man bedenke, dass mancher viel zu faul ist, ein Buch zu lesen- aber fast jeder von einem eigenen Film in der Flimmerkiste fasziniert ist. Vor allem die jüngere Verwandtschaft wird sich da vielleicht plötzlich für die Vorfahren interessieren. Genealogie geht halt auch ein wenig mit der Zeit.

 

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 Stand: 28. September 2009
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